KI fühlt sich für mich an wie ein wildes, starkes Pferd: voller Energie, faszinierend, kraftvoll und nicht immer berechenbar.
Seit 2022 beschäftige ich mich intensiv mit KI im Marketing. Viele Teile meiner Arbeit laufen inzwischen KI-gestützt: Recherche, Struktur, Perspektivwechsel, erste Entwürfe, neue Ideen und Visuals im eigenen Corporate Design.
Gleichzeitig bleibt KI unzuverlässig. Mal hilft ChatGPT besser, mal Claude, mal Gemini. Nach einem Update funktioniert plötzlich etwas anders. Ergebnisse klingen professionell, bleiben aber oft zu allgemein, falsch oder strategisch dünn.
Genau deshalb braucht KI Führung: klare Richtung, Erfahrung, gute Fragen und die Fähigkeit zu beurteilen, ob eine Antwort wirklich trägt.