Zuletzt aktualisiert: 16. April 2026
Zuletzt aktualisiert: 16. April 2026
Das hängt davon ab, wo du gerade stehst.
Wenn zu viele Themen offen sind und du nicht weißt, womit du anfangen sollst – oder wenn du vor einer wichtigen Entscheidung stehst und einen erfahrenen Blick von außen brauchst: dann ist der Fokustag der richtige Einstieg. Ein Tag, ein Ergebnis, ein klarer nächster Schritt.
Wenn dein Marketing läuft, aber nicht zusammenpasst – Website, Botschaften, Leadwege nie wirklich aufeinander abgestimmt, die Website bringt keine Anfragen, nichts greift ineinander – dann ist Marketing neu ordnen das richtige Projekt. Du bekommst fertige Ergebnisse, keine Empfehlungsliste.
Wenn du Marketing nicht mehr selbst verantworten willst – und jemanden brauchst, der dauerhaft Strategie, Prioritäten und Dienstleister führt – dann ist Marketingleitung auf Zeit das richtige Format.
Nicht sicher? Viele starten mit dem Fokustag und entscheiden danach. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, was gerade wirklich passt.
Ja. Und das ist oft der sinnvollste Weg.
Der Fokustag ist kein Verkaufsgespräch für ein größeres Projekt. Er ist ein eigenständiges Format mit einem eigenständigen Ergebnis. Du bekommst danach eine schriftliche Zusammenfassung mit Erkenntnissen, Entscheidungen und nächsten Schritten – und du entscheidest selbst, was du damit machst.
Manche gehen danach alleine weiter. Manche entscheiden sich für Marketing neu ordnen, weil sie gemerkt haben, was konkret nicht zusammenpasst. Manche wollen laufende Begleitung, weil sie gemerkt haben, dass sie das Thema nicht mehr alleine führen wollen.
Kein Druck, keine Erwartung. Der Fokustag steht für sich.
Eine Agentur übernimmt Teilstücke. Jemand macht die Website, jemand anderes Kampagnen, jemand Drittes Social Media. Jeder liefert seinen Teil – aber niemand fragt, ob das alles zusammenpasst. Und niemand verantwortet das Ergebnis.
Als externe Marketingleitung übernehme ich die Rolle, die intern eine Marketingleitung hätte. Ich entwickle die Strategie im Einklang mit deinen Unternehmenszielen. Ich entscheide, welche Maßnahmen den größten Hebel haben. Ich führe Agenturen und Dienstleister als Auftraggeberin, die weiß, was sie will. Und ich bin deine Sparringspartnerin für alle Wachstums- und Marketingentscheidungen.
Der Unterschied in einem Satz: Eine Agentur liefert. Ich verantworte.
Mein Schwerpunkt liegt auf Strategie, Priorisierung und Führung. Ich strukturiere, treffe Entscheidungen, halte den roten Faden und führe Agenturen, Freelancer und leite dein Team an. Ich sorge dafür, dass alle das Richtige tun – und dass Maßnahmen auf ein gemeinsames Ziel einzahlen.
Was bei dir oder deinen Dienstleistern bleibt: die operative Umsetzung. Postings schreiben, Layouts bauen, Ads schalten – das sind Aufgaben, die spezialisierte Hände brauchen, nicht meine. Ich stelle sicher, dass die Richtung stimmt und dass das, was umgesetzt wird, auch wirklich Sinn ergibt.
Was du selbst einbringen musst: Entscheidungen treffen, Einblick in dein Unternehmen geben und offen sein für Dinge, die vielleicht unbequem sind. Ohne das kann ich nicht führen.
Ich leider auch. Berater, die nicht zuhören und sofort mit Lösungen um die Ecke kommen. Die ein Thema an sich reißen, aber nur Teilaspekte wirklich verstehen. Die etwas empfehlen, das auf dem Papier schlüssig aussieht – aber nicht zu deinem Unternehmen, deinen Kunden und deiner Art zu arbeiten passt.
Was bei mir grundlegend anders ist: Ich fange nicht mit Antworten an. Ich fange mit Zuhören an – und mit Fragen, die wehtun, weil sie richtig sind. Erst wenn ich wirklich verstehe, wo du stehst, was funktioniert und was nicht, kann ich dir etwas sagen, das Hand und Fuß hat.
Dazu kommt: Ich verkaufe kein Tool, habe kein verstecktes Folgeprojekt und keine Standardlösung, die ich jedem überstülpe. Mein einziges Interesse ist, dass ihr die richtigen Kunden gewinnt.
Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen. Es entsteht im Gespräch. Deshalb gibt es ein Erstgespräch – kostenlos, ohne Verkaufsdruck.
Externe Marketingleitung lohnt sich, wenn Marketing zu wichtig geworden ist, um es nebenbei mitzumachen – aber die Kosten für eine eigene Marketingstelle noch zu groß sind.
In der Praxis sehe ich das häufig bei Unternehmen mit 1 bis 10 Millionen Umsatz: Marketing läuft irgendwie, es gibt Dienstleister und Maßnahmen – aber niemand führt das Ganze. Der Inhaber koordiniert selbst, ohne das Fachwissen zu haben. Das kostet Zeit, Geld und Nerven.
Was es kostet: Die Marketingleitung auf Zeit beginnt ab 2.800 € pro Monat – je nach Umfang zwischen 2 und 6 Tagen monatlich. Das ist ein Bruchteil einer Vollzeitstelle – ohne Fixgehalt, Sozialabgaben, Urlaub und Einarbeitungszeit.
Was es bringt: Klarheit darüber, was wirklich Priorität hat. Entscheidungen, die auf Erfahrung basieren, nicht auf Bauchgefühl. Und Marketing, das endlich auf deine Unternehmensziele einzahlt – statt nebenbei zu laufen.
Ja – teilweise.
Der Beratungsanteil unserer Zusammenarbeit ist über das BAFA-Förderprogramm förderfähig. Das umfasst Strategie, Positionierung, Konzeption und Sparring. Operative Umsetzungsleistungen sind nicht förderfähig.
Was das konkret bedeutet: Förderfähiger Beratungsbetrag bis zu 3.500 €. Zuschuss je nach Bundesland zwischen 50 und 80 % – das heißt bis zu 2.800 € bekommst du direkt zurück. Möglich zweimal pro Jahr.
Den Antrag stellst du selbst über das BAFA-Portal – das ist einfacher als es klingt. Ich begleite dich dabei.
Mehr zur Förderung → zur BAFA-Seite
Ich bin seit 2022 aktiv dabei – nicht als Beobachterin, sondern als Anwenderin. Ich probiere aus, setze ein und lerne laufend. Und ich sehe: Gerade für KMU steckt hier echtes Potenzial.
Was heute konkret möglich ist: Marktforschung und Wettbewerbsrecherche, die früher Tage gedauert hätten. Texte entwickeln, variieren, schärfen. Videos schneiden, Snippets für Social Media erstellen, Präsentationen aufbauen, Website-Dummies entwickeln – Dinge, für die früher Agenturen oder Spezialisten gebraucht wurden. Zielgruppen analysieren, Themen finden, Inhalte skalieren. Vieles davon war für kleine Unternehmen schlicht nicht drin – zu teuer, zu aufwendig.
Gleichzeitig gibt es echte Grenzen, die ich ernst nehme. Nicht jedes Unternehmen kann KI-Tools einfach einsetzen – wer an Microsoft Copilot gebunden ist oder mit sensiblen Daten arbeitet, hat andere Spielregeln. Dazu kommen die Datenschutzanforderungen der EU: Was darf in welches Tool eingegeben werden? Welche Daten verlassen das Unternehmen, und wohin? Gerade in der DACH-Region sind das keine theoretischen Fragen, sondern praktische Entscheidungen, die vor dem Einsatz geklärt sein müssen. Und KI ersetzt nicht das strategische Denken: Sie beschleunigt, was bereits klar ist. Was nicht klar ist, macht sie nicht klarer.
Meine Aufgabe ist es, den Überblick zu behalten – und dir zu sagen, was für dein Unternehmen heute wirklich relevant ist, was sich lohnt auszuprobieren und wo Vorsicht angebracht ist.
Externe Marketingleitung & Marketingberatung für KMU. Über 25 Jahre Erfahrung in Strategie, Positionierung und Marktauftritt – für Unternehmen, die wachsen, die richtigen Kunden gewinnen und Marketing endlich nicht mehr nebenbei machen wollen.