KI ist für mich kein Trend und kein Marketingversprechen.
Ich bin überzeugt, dass sie zu den wenigen Basistechnologien gehört, die Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern – vergleichbar mit der Elektrizität, dem Computer oder dem Internet. Solche Technologien verändern nicht nur Werkzeuge, sondern ganze Märkte, Geschäftsmodelle und die Art, wie Unternehmen arbeiten.
Die Digitalisierung hat viele bestehende Prozesse digital gemacht. KI stellt sie jetzt infrage.
Deshalb erwarte ich von Unternehmen, dass sie sich ernsthaft mit KI beschäftigen. Nicht, weil jedes neue Tool eingesetzt werden muss. Sondern weil sich Märkte, Kaufverhalten und Wertschöpfung in einer Geschwindigkeit verändern, die strategische Entscheidungen heute deutlich anspruchsvoller macht.
Wer verstehen möchte, was diese Entwicklung für das eigene Unternehmen bedeutet, sollte die Technologie nicht nur beobachten, sondern selbst anwenden.
Genau das tue ich.
Wie ich KI einsetze
Ich nutze unterschiedliche KI-Werkzeuge – je nach Aufgabe und Fragestellung.
Recherche
Für die Recherche arbeite ich unter anderem mit Perplexity und verschiedenen Sprachmodellen, um Informationen schneller zu finden, Quellen zu vergleichen und aktuelle Entwicklungen einzuordnen.
Wissen strukturieren
Mit NotebookLM bereite ich Interviews, Workshops und umfangreiche Dokumente auf. So lassen sich Zusammenhänge schneller erkennen und Hypothesen besser entwickeln.
Strategische Arbeit
Ich arbeite regelmäßig mit ChatGPT, Claude, Gemini und weiteren Modellen, weil ich verstehen möchte, wie sich die Systeme unterscheiden und welchen praktischen Nutzen sie im Marketing und in der strategischen Arbeit für mich und meine Kunden haben.
Dokumentation und Zusammenarbeit
Für Notizen, Projektorganisation und Dokumentation nutze ich unter anderem Notion sowie Transkriptions- und Meeting-Tools. Gespräche werden selbstverständlich nur nach vorheriger Zustimmung aufgezeichnet.
Wofür ich KI nicht nutze
KI ersetzt weder Erfahrung noch Urteilsvermögen.
Ich veröffentliche keine ungeprüften KI-Texte, übernehme keine Aussagen oder Quellen ungeprüft und lasse keine Strategie von einer KI entwickeln.
Denn Strategie entsteht nicht durch Wahrscheinlichkeiten. Sie entsteht durch Erfahrung, Kontext, Gespräche und unternehmerische Entscheidungen.
Meine Verantwortung
KI hilft mir, Routinearbeiten zu beschleunigen und mehr Zeit für die eigentliche strategische Arbeit zu gewinnen.
Ich beschäftige mich lieber mit Marktveränderungen, Mustern und den richtigen Fragen, als Zeit mit Aufgaben zu verbringen, die heute sinnvoll unterstützt werden können.
Alle Inhalte, Analysen und Empfehlungen werden von mir fachlich geprüft, eingeordnet und verantwortet.
KI nimmt mir Arbeit ab. Das Denken nicht.
Hinweis zur Transparenz: Wenn in Projekten KI-Systeme zum Einsatz kommen oder Gespräche für die Dokumentation aufgezeichnet werden, informiere ich meine Kunden vorab und hole, wo erforderlich, ihre Zustimmung ein.