28 Feb 2019

3 Gründe, warum Sie doch einen Blog brauchen

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Wenn Sie bei der Vorstellung Bloggen zu müssen genervt abwinken und meinen: Dafür habe ich keine Zeit, sollten Sie Ihre Haltung schleunigst überdenken. Hier erkläre ich Ihnen 3 gute Gründe, um sofort mit dem Bloggen zu beginnen.

 

Sie gewinnen an Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite

Soso, Sie wollen Reichweite mit Ihrem Business aufbauen und deshalb braucht Ihre Webseite ein neues Design? Nett gedacht – nur leider bringt Ihnen eine schöne Webseite noch lange keine neuen Besucher. Nur weil Ihre Webseite jetzt trendiger ist und Sie mit Ihrem Unternehmen besser ausdrückt, werden trotzdem keine neuen neue Leser vorbei surfen, wenn da nicht kontinuierlich was passiert.

Menschen, lesen Blogs

Infografik: Warum Sie doch einen Blog brauchenWir leben in einer Informationswelt. Einer Welt, in der Wissen mit einem einfachen Klick abgerufen werden kann. Haben Sie eine Frage? Geben Sie das in eine Suchmaschine wie Google ein und Sie stoßen auf Hunderte, Tausende, Millionen und möglicherweise Milliarden von Webseiten Betreibern, die versuchen, Sie für eine Antwort auf ihrer Website zu gewinnen.

Recherchieren Sie in einer Suchmaschine, werden Ihnen bevorzugt Blog Artikel angezeigt, die Sie inspirieren oder Ihnen etwas vermitteln. Der heutige Käufer ist erst mal auf der Suche, ob er Ihnen vertrauen kann, bevor er mit Ihnen Geschäfte macht. Um dieses Vertrauen aufzubauen, konsumiert ein Käufer Inhalte, bevor er selbstbewusst eine Entscheidung trifft.

47% der Menschen konsumieren 3 – 5 Inhalte, bevor sie den ersten Schritt zum Kauf machen
Content Preferences Survey Report 2016.

Wenn Sie also möchten, dass Ihr Unternehmen gefunden wird, dann konzentrieren Sie sich darauf eine Content-Strategie zu entwickeln, das Vertrauen Ihrer perfekten Zielgruppe zu gewinnen.

Was also können Sie tun?

Fangen Sie an Ihr Insider Wissen großzügig auf Ihrer Webseite zu teilen. Sie sind Objekteinrichter? Wie wäre es denn, wenn Sie darüber sprechen , auf was Sie achten sollten, um ein neues Co-Working-Space wirklich zukunftsfähig einzurichten.

Muss man als Unternehmen heute noch Wasserkisten schleppen oder macht es viel mehr Sinn auf eine zweckmäßige Technik umzusteigen und heißes Wasser oder vitalisiertes Mineralwasser aus dem Hahn sprudeln zu lassen?

Wie sehen Workspaces für internationale Klientel aus? Können Brettspiele im Officebereich neues frisches Denken anregen? Das ist Insider Wissen und glauben Sie mir, Ihre Zielgruppe lechzt nach Inspiration im Netz.

Machen Sie bitte nicht diesen Fehler

Ihr Fachwissen zurückzuhalten. Falls Sie Bedenken haben, dass Sie zuviel von Ihrem Wissen preisgeben und man Sie ja im Grunde dann gar nicht mehr braucht, kann ich Sie beruhigen. Je mehr gute Inhalte Sie im Vorfeld liefern, desto größer ist der Vertrauensvorschuss Ihnen gegenüber.

Warum bucht man Sie eigentlich? Der wichtigste Grund, warum wir als Dienstleister beauftragt werden ist: Zeitersparnis. Wer hat schon Lust sich durch alle jahrelang verfassten Blogartikel durchzuklicken und das frei geteilte Wissen zu konsumieren und mühsam selbst zu lernen? Keiner und wenn das jemand macht – glauben Sie mir, diesen Kunden wollen Sie gar nicht.

Der zweit wichtigste Grund einen Dienstleister zu buchen ist: Schneller Ergebnisse. Klar könnten Sie ein Bürohaus selbst einrichten, Sie haben ja Geschmack – aber das dauert. Ihnen fehlen Erfahrung und Beziehungen in die Möbelindustrie, damit wird Ihr Einrichtungsprojekt teurer, weniger kalkulierbar und Sie werden viele Lerneinheiten schlucken. Und das brauchen Sie gar nicht, Sie haben schon genug zu tun.

Der dritt wichtigste Grund ist: Emotionale Unterstützung. Stellen Sie sich vor, Sie mieten sich ein neues Bürogebäude in der Hamburger Innenstadt und wissen, hier werden Sie ein Projekt verwirklichen, um etwas Bedeutsames schaffen. Dabei einen professionellen Partner an der Seite zu wissen, dem Sie vertrauen können und der viel Erfahrung mitbringt, wird Ihre schwierigen Projektphasen mittragen und Sie sehr gut unterstützen.

Machen Sie jetzt bitte das:

Überlegen Sie sich die zentralen Herausforderungen Ihrer Kunden. Beantworten Sie kontinuierlich die wichtigsten Fragen dazu ausführlich auf Ihrem Blog. Sie können jede Woche daraus neuen interessanten Content entwickeln.

Also, haben Sie den Mut jetzt mit dem Blog anzufangen.

Ihr SEO verbessert sich

Wie ich Sie kenne, haben Sie ganz viel Zeit, Gedanken und Liebe in Ihre Webseite gesteckt, damit sie genau so ist, wie sie ist. Und da liegt sie nun und wartet nur darauf, dass sie endlich jemand entdeckt. Und es kommt aber keiner.

Warum? Sie gehen in der Masse unter. In Deutschland belief sich die Anzahl der .de-Domains im November 2018 auf rund 16,2 Millionen laut Statista und DENIC. Das ist eine Menge. Da reicht es nicht nur existent zu sein. Sie müssen richtig spannend werden.

Damit dieses Meer an Webseiten irgendwie überschaubar bleibt, schicken Suchmaschinen Webcrawler los, um alle Internetseiten – auch Ihre, zu indexieren.

Webcrawler sind Computerprogramme von Suchmaschinen, die automatisch das World Wide Web durchsuchen, um die richtigen Vorschläge zu liefern, wenn Sie mal wieder im Netz was suchen und eine Frage bei Google eintippen.

Sie fragen sich: „Wie geht ein Elevator Pitch?“ und sofort spuckt Ihnen Ihre Suchmaschine die besten Antworten dazu aus.

Und je mehr inhaltsstarke Seiten Ihre Webseite hat, desto spannender werden Sie.

Was also können Sie tun?

Bloggen ist eine Marketing-Taktik, damit Ihr Geschäft nachhaltig an SICHTBARKEIT zunimmt. Bloggen Sie regelmäßig, steigt Ihre Reichweite automatisch.

Überlegen Sie doch mal, wie viele Seiten Ihre Website hat. Wahrscheinlich nicht so viele. Denken Sie jetzt darüber nach, wie oft Sie diese Seiten aktualisieren. Wahrscheinlich nicht so oft.

Nun, bloggen hilft Ihnen, diese beiden Probleme zu lösen.

Jedes Mal, wenn Sie einen Blog Artikel auf Ihrer Webseite veröffentlichen, erzielen Sie eine höhere Reichweite. Warum? Jeder neue Blogartikel ist eine weitere indizierte Seite Ihrer Webseite. Eine weitere gute Möglichkeit, um in Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, zu erscheinen und damit Traffic auf Ihre Webseite zu schicken – oder potentielle Kunden.

Tatsächlich haben Websites mit einem Blog tendenziell 434% mehr indizierte Seiten 

Das sind eine Menge Chancen in Suchmaschinen als relevant ausgespielt zu werden und sichtbar zu werden.

Machen Sie bitte nicht diesen Fehler

Sich mit Selbstzweifeln abzuplagen, dass Sie nicht schreiben können. Es geht nicht darum, den perfekten Text zu schreiben. Es geht darum, Freude darin zu entwickeln kontinuierlich etwas nach außen zu senden. Sprechen Sie von dem, was Sie besser und genauer wissen und helfen Sie Ihren potentiellen Kunden schon auf Ihrer Webseite.

Machen Sie jetzt lieber das

Überlegen Sie sich jetzt, wann und wie oft Sie bloggen werden oder podcasten oder vloggen. Planen Sie das in Ihren Marketingkalender ein. Und noch besser: Suchen Sie sich einen strategischen Partner und verpflichten Sie sich:

Ab heute blogge ich immer Mittwochs.

Ausgesprochen wirkt das nochmal ganz anders.

Sie gewinnen qualifizierte Leads

Jeder neue Beitrag schafft auch die Gelegenheit, neue Leads zu generieren. Tatsächlich haben Leads aus Suchmaschinen eine deutlich höhere Conversion Rate von 14,6%, während Outbound-Leads, wie Direktpost oder Printwerbung, eine viel niedrigere Rate von 1,7% haben.

Aber denken Sie daran, dass nicht jeder Leser Ihres Blogs zu einem Lead wird. Das ist ganz normal. Niemand wandelt 100 Prozent der Leser eines Blogs, in Leads um.

Expertenstatus aufbauen oder sich als fachliche Autorität in Ihrer Branche zu etablieren, ist sicher nicht so konkret verkaufsfördernd, wie Leads zu generieren, betrachten Sie jedoch Ihre Blogbeiträge als Turbo um Ihren Verkäufe anzukurbeln.

Content Marketing erzielt dreimal mehr Leads als bezahlte Suchmaschinenwerbung.
Content Marketing Institute, 2017

Wenn potenzielle Kunden gute Antworten auf häufig gestellte Fragen in Ihren Blogbeiträgen finden, werden sie viel eher in den Verkaufsprozess einbezogen und vertrauen auf das, was Sie zu sagen haben. Und ist dieses Vertrauen in Sie schon einmal erstarkt, ist es für einen Interessenten viel wahrscheinlicher auch bei Ihnen etwas zu kaufen.

Sie werden sehen, wenn ein Leser die Inhalte Ihrer Blogartikel entdeckt und einen Nutzen für sich herauszieht und dann so weit ist Sie als Dienstleister in Erwägung zu ziehen, werden Sie ein wesentlich produktiveres Verkaufsgespräch führen als mit einem Kontakt generiert über Google Adwords.

Was also können Sie tun?

Nehmen wir an, Sie setzen sich drei Stunden hin und schreiben und veröffentlichen heute einen Blogeintrag. Nehmen wir an, der Blog-Post bringt Ihnen 115 Besuche, jedoch keine neuen Leads innerhalb des ersten Monats. Dann heißt das noch lange nichts.

Denn Ihr Beitrag wird in Kürze bei Suchmaschinen rangieren. Für Tage, Wochen, Monate und Jahre bedeutet dies, dass Sie weiterhin Traffic und Leads von diesem Blogpost erhalten können. Obwohl es sich vielleicht als kurzfristiges Ergebnis eher wie eine Pleite anfühlt, können Sie langfristig sehr wohl davon profitieren und tausende Ansichten in qualifizierte Leads verwandeln.

Hoffentlich demonstriert dies den Wert und die Notwendigkeit, ein Blog für Ihr Unternehmen zu erstellen und zu skalieren.

Wie ich Ihnen schon am Anfang erklärte, höre ich viele Argumente von Kunden gegen einen eigenen Business Blog: keine Zeit, hoher Aufwand, fehlende Kenntnisse. Doch was viele nicht wissen ist, der Blog ist eine Schlüsselkomponente dafür, dass die richtigen Kunden auf Ihre Webseite kommen, länger verweilen und immer wieder mal vorbeisehen. Es gibt ja auch einen Grund dafür: Auf Ihrer Webseite passiert etwas, was Ihrem Leser weiterhilft.

Machen Sie bitte nicht diesen Fehler

Lieber Google Adwords zu buchen und sich das aufwendige Bloggen zu sparen. Es ist keine Alternative, um QUALIFIZIERTE Kundenanfragen zu erhalten. Hier geht es um Masse, nicht um die perfekte Zielgruppe für Sie. Und: Die Wirkung verpufft, sobald Sie aufhören AdWords zu buchen. Und das macht einen großen Unterschied aus, wenn Sie in Ihrer Vermarktung effizient vorgehen wollen.

Wir suchen doch alle nach Informationen im Netz, um etwas besser zu machen, oder? Vielleicht ist das auch der Grund, warum Sie diesen Blog Artikel hier lesen. Sie möchten bei Ihrem Marketing etwas verbessern.

Und Sie wollen nicht jeden als Kunden, der auf Ihre Website kommt. Sie wollen die Menschen ansprechen, die am ehesten zu Ihnen passen, die zu Leads werden und am Schluss als zufriedene Kunden bei Ihnen bleiben. Wie kommen Sie dorthin? Sie locken mit relevanten Inhalten mehr der richtigen Kunden zum perfekten Zeitpunkt an – und zwar dann, wenn diese danach im Netz suchen.

Machen Sie jetzt lieber das

Wenn Ihnen schreiben nicht so liegt, überlegen Sie doch ein anderes Format: Podcast oder Video. Es kommt auf Sie an und wie Ihre Zielgruppe nach Antworten sucht. Sind Ihre Kunden viel mit dem Auto unterwegs, ist ein Podcast schlau. Schauen sich Ihre potentiellen Käufer lieber Facebook Videos abends auf dem Sofa an, dann los!

17% der Vermarkter planen, ihre Marketingaktivitäten in den nächsten 12 Monaten um Podcasting zu erweitern.
HubSpot 2018

Überlegen Sie sich vor allem, wie Sie Ihre Ressourcen dazu planen. Regelmäßig bloggen bedeutet, dass Sie über Jahre bloggen. Schaffen Sie das zeitlich? Wenn Sie jetzt die Stirn runzeln, überlegen Sie sich, wo und an wen Sie langfristig abgeben können.

Ein Texter nimmt Ihnen die Arbeit in vielleicht 4,5 Stunden ab. Dafür recherchiert er das Thema genau, formuliert den Text, schreibt einen umfangreichen Blogartikel mit 1.500 Zeichen und bietet Ihnen noch eine Korrekturschleife an. Ihre Investition? Rund 450,00 Euro.

Und das Geld ist gut investiert. Denn im Gegensatz zu AdWords arbeiten Ihre Blogbeiträge über Jahre für Sie und Ihr Geschäft.

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