24 Okt 2018

15 effiziente Marketingstrategien, die wenig kosten

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15 effiziente Marketingstrategien, die wenig kosten

15 effiziente Marketingstrategien, die wenig kosten

Sie können viel Geld in Marketingmaßnahmen investieren oder Sie konzentrieren sich auf wenige, dafür effiziente Marketingstrategien. Hier finden Sie meine TOP 15 Marketingstrategien, die gut wirken und wenig kosten.

Ihre Vision entdecken

Ihre Vision entdecken

Bevor Sie mit der Suche nach einer passenden Marketingstrategie loslegen, brauchen Sie eine Vorstellung davon, was Sie erreichen wollen. Wie ist Ihre Vision für die nächsten sechs Monate?

Eine Vision ist nicht automatisch riesengroß, es kann ein vages Gefühl sein. Nur wie entdecken Sie sie?

Die Fragen, die ich mir zurzeit dazu stelle, sind meditativer Art. Ich schnappe mir dazu einen bequemen Platz, schließe die Augen und höre in mich. Das ist meine innere Ausrichtung. Folgendes frage ich mich dabei gedanklich:

  1. Wohin würdest Du mich gehen lassen?
  2. Was würdest Du mich tun lassen?
  3. Was würdest Du mich sagen lassen und zu wem?
  4. Wo würdest Du mich haben wollen?

Entliehen aus Gabrielle Bernstein „The Universe Has Your Back: Transform Fear To Faith“ und „A Course In Miracles“.

Irgendetwas kommt dabei immer hoch. Diese Inspiration nutze ich dann für mein Vision Board.

Ein Visionboard erstellen

Als kreativer, visueller Mensch denke ich vor allem in Bildern. Am besten komme ich meiner Vision auf die Schliche, wenn ich mit einer kleinen Bildcollage arbeite. Auf dieser DIN A4 großen Collage klebe ich alles drauf, was mich für das nächste Jahr inspiriert. Das betrifft mein Privatleben genauso wie mein Geschäftsleben.

Sie brauchen dazu einen Stapel Zeitschriften, die Ihnen gefallen. Dann reißen Sie nach Herzenslust aus und kleben es frei auf einen DIN A4 großen Farbkarton. Fertig. Oder Sie gestalten es digital und wählen aus dem World-Wide-Web passende Bilder aus und arrangieren sie auf einer PowerPoint-Datei.

Sobald das Vision Board fertig ist, ist es der Bildschirmhintergrund auf meinem Rechner und hängt in meinem Büro zur täglichen Ansicht. Es ist mein visueller Kompass, damit ich mich mit meinen Entscheidungen darauf ausrichte. Ich verzettle mich weniger!

Ziele setzen und planen

Ziele setzen und planen

Ist Ihnen Ihre Vision klar, leiten Sie daraus Ihre Ziele für die nächsten sechs Monate ab. Sobald Sie Ihre strategische Richtung wissen, treffen Sie viel bessere Entscheidungen.

Sie werden nicht spontan bei der netten Dame vom Stadtverlag eine Anzeige für 1.400 € buchen, die Ihnen nichts bringt. Sondern wissen, in was Sie investieren wollen, um Ihr Geschäftsziel zu erreichen. Das spart Ihnen Nerven, Zeit und eine Menge Geld.

Zielgruppe richtig definieren

Zielgruppe richtig definieren

Nicht jeder Kunde ist ein Traumkunde. Manche Kunden sind umständlich, wie Gitte Härter in „Finger weg von umständlichen Kunden!“ so schön schrieb. Um hier Energieverlust zu vermeiden, analysieren Sie die Kunden, die Ihnen Freude in der Zusammenarbeit bereiten.

Welche Kunden erzielen mit Ihnen hervorragende Ergebnisse? Forschen Sie nach den Gemeinsamkeiten dieser Kunden.

Sobald Sie wissen, was deren Kernthemen sind passen Sie Ihre Marketingaussagen nach ihnen an. Mit den richtigen Aussagen ziehen Sie eine passendere Zielgruppe an. Hier lesen Sie mehr über die richtige Zielgruppe definieren.

Webseite aufräumen

Webseite aufräumen

Ihre Webseite ist Ihr digitales Schaufenster. Ist Ihr Internetauftritt unklar, verwirrt das Ihren Leser. Ist der Text langatmig, läuft Ihr Interessent vorbei, ohne Notiz zu nehmen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Werbebotschaft auf den ersten 650 Pixeln sitzt. Ihre Leser haben heute keine Zeit mehr.

Schmeißen Sie raus, was unnötig ist und konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Werbebotschaften.

Vergleichen Sie den ersten Sichtbereich Ihrer Webseite am besten mit einer Tageszeitung am Kiosk. Der Titel der Zeitung hat einen Aufmacher. Das ist ein in großen Lettern gesetzte Schlagzeile auf der oberen Blatthälfte kombiniert mit einem Bild. Aufgrund dieses Titels entscheidet ein Käufer, ob er die Zeitung kaufen und lesen will oder nicht.

Bauen Sie Ihren ersten Sichtbereich genauso auf, damit ist das Interesse geweckt.

Webseite für mobile Geräte optimieren

Webseite für mobile Geräte optimieren

Viel zu viele Webseiten sind noch nicht „responsive“. Schade! Denn die Inhalte Ihrer Webseite sind mobil schlecht lesbar.
Wir surfen immer mehr mobil im Netz. Checken Sie Ihre Webseite ob die Darstellung auf Tablett, Handy & Co genauso gut ist, wie an Ihrem Desktop.

Laut Statista.com, dem Statistik Portal, „…belief sich der Anteil der mobilen Internetnutzer in Deutschland im Jahr 2017 auf 64 Prozent. Besonders beliebt ist das mobile Internet unter den 30- bis 49-Jährigen. Knapp 40 Prozent der mobilen Internetnutzer in der deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren sind dieser Altersgruppe zuzuordnen.

Laut einer Umfrage von Gruner + Jahr gaben 75 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer bis 29 Jahren an, das mobile Internet täglich mehr als 40 Minuten zu nutzen. Unter den Befragten ab 60 Jahren belief sich dieser Anteil auf 24 Prozent.“

E-Mail Liste für Kunden und Interessenten aufbauen

E-Mail Liste für Kunden und Interessenten aufbauen

Eine E-Mail Liste ist wie eine Kunden- und Interessenten-Kartei: Eine gute Investition. Pflegen Sie diese Liste gut, werden Sie darüber gut verkaufen. Sorgen Sie auf Ihrer Webseite, dass sich Ihre Interessenten für einen lesenswerten Newsletter anmelden. Kein Spam, keine Dauerwerbung, keine Monologe.

Liefern Sie lieber in regelmäßigen Abständen gute Inhalte, erzählen Sie Ihre Case Studies, lassen Sie uns hinter die Kulissen schauen und bauen Sie den Kontakt mit Ihren Lesern auf.

Blog auf der Webseite einrichten

Blog auf der Webseite einrichten

Eine Webseite ohne wechselnde Inhalte ist ein Datengrab. Einmal gesehen, gibt es für Leser keinen Grund wiederzukommen. Auch die Google Crawler finden das langweilig und kommen seltener vorbei, um Ihre Seite zu indizieren. Das heißt Ihre Webseite fällt im Ranking der Suchmaschinen.

Liefern Sie Inhalte, die Ihre Zielgruppe interessiert, werden Sie gefunden. Von Interessenten und von Google.

Schreiben Sie darüber, warum Sie tun, was Sie tun. Schildern Sie in Case Studies, was Ihre Kunden erreichten und wie. Informieren Sie über aktuelle Trends aus Ihrem Fachgebiet. Beantworten Sie die wichtigsten Fragen Ihrer Kunden vor der Zusammenarbeit.

Vor allem: Seien Sie ehrlich, hilfreich und freundlich. Ihre Leser wollen Sie kennenlernen und einen Vorgeschmack bekommen auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Blogartikel auf Social Media teilen

Blogartikel auf Social Media Kanälen teilen

Teilen Sie Ihre Blogartikel in den Social Media Kanälen, die Ihre Zielgruppe besucht. Sie analysierten Ihre Zielgruppe und wissen, dass Ihre Klientel eher auf LinkedIn anstelle von Snapchat zu finden ist? Perfekt, konzentrieren Sie sich darauf und teilen Ihre Artikel dort.

Erinnern Sie sich? Ich sprach gerade von ehrlich, hilfreich und freundlich sein. Sprout Social analysierte in „THE Q2 2017 SPROUT SOCIAL INDEX“, dass Verbraucher in den sozialen Netzwerken nicht nach coolen Marken Ausschau halten, um zu kaufen.

Sie wünschen sich vielmehr, dass Marken die Social Media Kanäle aktiv nutzen ihre Kunden gut zu betreuen. Das Verhalten, was sie sehen wollen ist: ehrlich (86%), hilfreich (78%), freundlich (83%), amüsant (72%), trendy (43%). Nachzulesen hier

Nutzen Sie „Ihren“ Social Media Kanal als Chance sich mit Ihrer Zielgruppe auszutauschen.

Blogartikel mehrfach nutzen

Blogartikel mehrfach nutzen

Wenn Sie sich schon die Mühe machen wertvolle Blogartikel zu schreiben, nutzen Sie sie mehrfach. Nehmen Sie aus den bereits erstellten Inhalten ein Video auf. Sprechen Sie Ihren Text als Audio Datei. Entwickeln Sie aus den wichtigsten Punkten Ihres Artikels eine Infografik.

Sie können die Inhalte in eine Webinar Reihe umwandeln oder sogar einen kostenlosen Online Kurs daraus entwickeln. Was fällt Ihnen noch Kreatives ein, um Ihren Blogartikel mehrfach zu verwerten?

Ihr Geschäft bei Google My Business eintragen

Ihr Geschäft auf Google My Business eintragen

Kennen Sie Google My Business? Das ist der kostenlose Brancheneintrag von Google. Potentielle Kunden haben eine gute Chance Sie leichter aufzufinden. Ihr Eintrag erscheint, wenn Nutzer in Maps oder auf Google nach Ihrem Geschäft oder vergleichbaren Unternehmen suchen.

Nutzen Sie Google My Business ebenfalls, um Ihre Blogartikel zu verbreiten. Das war bei mir wirkungsvoller als drei Monate Werbung bei Google AdWords.

Wie Sie sich anmelden? Sie folgen diesem Link und der Anleitung. Das geht einfach.

Einen Videokanal einrichten

Einen Videokanal einrichten

Bewegtbild bringt Reichweite. Ein kurzes Video ist viel schneller konsumiert, als ein langer Text. Bauen Sie sich einen eigenen Videokanal bei YouTube auf! Laut Trendbericht von HubSpot ist YouTube der wichtigste Marketingkanal 2018/2019.

Das Beste: Sie besitzen das ganze Video-Equipment. Schnappen Sie sich Ihr Smartphone, stecken Sie es quer auf ein Stativ und drehen Sie los. Kurze Sequenzen von 2-3 Minuten Videolänge sind attraktiver als 45 Minuten Dauertalk. Die 10 wichtigsten Tipps zum Video drehen Video drehen

Suchen Sie händeringend nach neuen Mitarbeitern? Dann lassen Sie sich vom viralen Erfolg der Glaserei Sterz inspirieren. Mit einer Reichweite von vier Millionen Video Aufrufen auf Facebook bekam die Glaserei nicht nur deutschlandweit Aufmerksamkeit sondern auch mehr Mitarbeiter.

Hier geht´s zum Video:

Video Marketing Glaserei Sterz

Blogbeiträge auf Facebook bewerben

Blogbeiträge auf Facebook bewerben

Es lohnt sich gute Blogbeiträge bei Facebook zu bewerben. Was sind gute Blogbeiträge? Es sind die Inhalte, für die Sie von Ihren Lesern zahlreiche Kommentare erhielten. Bewerben Sie diese für zwei Tage auf Facebook für kleine sieben Euro.

Sie sorgen dafür, dass Ihre Artikel auf Facebook auch ausgespielt werden. Reichweitenaufbau ohne Werbebudget funktioniert bei Facebook nicht mehr.

Geben Sie am Ende eines jeden Blogartikels eine klare Handlungsaufforderung an, wie: „Sie möchten regelmäßig Anregungen und Tipps für eine bessere Vermarktung erhalten? Abonnieren Sie meinen Newsletter hier…“

In Deutschland nutzen rund 30 Millionen Personen Facebook (Stand: Mai 2017)  – ein wirkungsvoller Werbeplatz.

 

Bestehende Kontakte als Kunden wiedergewinnen

Bestehende Kontakte als Kunden wiedergewinnen

Es ist viel kostspieliger neue Kunden zu gewinnen, als vorhandene Kunden zu halten. Sich um bestehende Kunden zu kümmern sorgt für weitere Aufträge und kann zu einem beeindruckenden Geschäftswachstum führen.

Eine Statistik von Infotrends (Transpromo-Gipfel 2008) zeigt, dass ein Wachstum von 5 % im Bestandskundengeschäft unter dem Strich einen Zusatzgewinn von ganzen 50 % bedeuten kann.

Doch was passiert mit Ihrem neuen Kunden, nachdem Sie mit der Zusammenarbeit fertig sind?

Laut einer Studie der Deutschen Post  beträgt die Kunden-Abwanderungsrate in Deutschland im ersten Jahr 25%, im zweiten Jahr 50% und im dritten Jahr 75%. Einzige Ausnahme: Sie machten sich ausreichend Gedanken, wie Sie die Beziehung zu Ihren Kunden aufrechterhalten.

Warum ist die Abwanderungsrate bei Kunden hoch?

1% verstirbt, 3% ziehen um 9% sind mit den Preisen nicht einverstanden behauptete ein Vortragsredner beim Mittelstandsforum der Deutschen Post 2015 in Fürstenfeldbruck. Der Rest verschwinde wegen schlechtem Service, mangelhafter Betreuung und aus Langeweile, so seine Aussage.

Dabei ist es ja leicht mit einem bestehenden Kunden in Kontakt zu bleiben. Sie kennen ihn, wissen was er benötigt, wo seine Herausforderungen, Wünsche und Ziele sind und können ohne langwieriger Aufwärmphase den Kontakt aufrechterhalten.

Aber was machen wir? Wir setzen unsere ganze Kraft darauf neue Kunden zu gewinnen, als bestehende Kundenbeziehungen zu festigen. Das geht mir auch so.

Sorgen Sie dafür, dass der Kontakt nicht abreißt. Was Sie tun können: Schreiben Sie Valentinstagskarten. Zu amerikanisch? Versenden Sie Glückwunschkarten. Entdecken Sie einen spannenden Artikel in der Zeitung? Schneiden Sie ihn aus und schicken Sie das an Ihren Kunden. Sie lesen gerade ein Buch das Ihre Klienten auch interessiert? Verschicken Sie es als Geschenk, einfach so. Von Mensch zu Mensch.

Investieren Sie in Ihre Stammkunden, das belebt Ihr Geschäft.

 

Ihre Kunden um Bewertungen bitten

Ihre Kunden um Bewertungen bitten

Die effizienteste Werbung sind gute Kundenreferenzen. Doch was ist gut? Eine Aussage, wie “ Susanne ist toll“ bringt keinerlei Anhaltspunkte, ob es sich lohnt mit mir zu arbeiten. Dagegen kann ein Satz, wie „Ich trete gegenüber meinen Kunden klarer auf“ einen Eindruck vermitteln, was die Zusammenarbeit mit mir bewirken kann.

Gewöhnen Sie sich in Ihrer Vermarktung an, Ihre Kunden nach den wichtigsten Ergebnissen aus der gemeinsamen Arbeit zu befragen. Skizzieren Sie seine Customer Journey mit Ihnen. Wo stand Ihr Klient vor der Zusammenarbeit und wo danach.

Was war das Wichtigste für ihn? Warum war die Arbeit mit Ihnen fortschrittlich?

Bitten Sie jeden Kunden, um sein Feedback. Ist Ihr Kunde zufrieden, wird er es gerne tun. Ist er nicht ganz zufrieden, gibt er Ihnen bestimmt ein paar Anregungen zum Verbessern.

 

Kundenbewertungen auf der Webseite zeigen

Kundenbewertungen auf der Webseite zeigen

Setzen Sie die positiven Bewertungen für sich ein. Bilden Sie eine extra Referenzen Seite auf Ihrer Webseite. Lassen Sie die Kundenstimmen auf den einzelnen Seiten mit einfließen.
Was andere über uns sagen hat Gewicht.

 

Ein Webinar hosten

Ein Webinar hosten

Einen Vortrag im eigenen Haus zu füllen ist herausfordernd. Warum? Ihr Vortragsthema muss für viele Leute gleichzeitig spannend sein. So spannend, dass diese freiwillig den Abend mit ihrer Familie gegen Ihr Fachthema tauschen.

Die richtigen Leute zur richtigen Zeit an einem bestimmten Ort zu einem Vortrag zu versammeln bedeutet intensive Werbung.

Haben Sie sich schon damit auseinander gesetzt, Ihren Vortrag ins Netz zu verlegen? Laden Sie heute zu einem Webinar ein, spart das Zeit für Sie und Ihre Zuhörer. Sie brauchen keinen Raum anmieten oder vorbereiten. Die Anreise für Ihre Interessierten fällt weg.

Ihre Zuschauer sitzen bequem mit Ihrem Tablet auf dem Sofa und lauschen. Das ist sympathisch. Wir haben doch alle keine Zeit mehr!

Im Webinar bauen Sie übrigens genauso viel Nähe auf, wie bei einem echten Vortrag. Der einzige Nachteil, Sie können keine Produkte herumgeben, anfassen und daran riechen lassen.

Noch ein Vorteil: Sie haben die Möglichkeit Ihren Vortrag aufzuzeichnen. Dann kann ein Neugieriger das Webinar nochmals ansehen – zu einem Zeitpunkt, der besser passt. Sie können die Aufzeichnung werbewirksam ins Netz stellen, damit Menschen, die Ihre Leistung suchen, Sie finden.

 

Sie haben Fragen zu Ihrer eigenen Vermarktung? Dann schreiben Sie mir eine Nachricht. Ich freue mich, wenn ich Ihnen weiterhelfen kann.

Die Bloginspiration kam von einem Blogartikel von Neil Patel 

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